Sind smarte Insulinpens wirklich eine Neuheit?

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Smartphones, Smartwatches, Insulinpumpen die mit CGMs und Messgeräten kommunizieren, CGMs die mit Handys und Smartwatches kommunizieren,usw. gibt es schon. Fehlen doch eigentlich nur noch Pens, die mit unseren Handys kommunizieren oder?
Ich selbst nutze seit ca. zwei Jahren keinen Pen mehr, aber ich habe mich gefragt: Was würde ich von einem Smarten erwarten, wenn ich einen nutzen würde?

Es gibt ja schon Insulinpens, die die letzte gespritzte Dosis speichern und einem anzeigen wie viel man wann zuletzt gespritzt hat. Allerdings können sie einem immer nur die letzte Dosis anzeigen und nicht die vorletzte oder die davor. Da wäre es doch super, wenn es einen Pen gäbe, der alles, was man gespritzt hat, speichert. Ach wartet das gibt es ja auch schon. Der Pendiq 2.0 kann die letzten Insulingaben auf einem Display anzeigen, sehr fein dosiert werden und man kann ihn über Bluetooth auslesen.

Hmm… was könnte man da noch erneuern?

Eventuell könnte man einrichten, dass so ein Smartpen mit einer App kommuniziert, die auch mit einem CGM kommuniziert. Dann hätte man alle wichtigen Daten in einer App und könnte so, so manchen Blutzuckeranstieg und -Abfall besser nachvollziehen. Oder eine Kappe, die einen Fertigpen zu einem smarten Pen macht. Das wäre doch auch eine Idee. Wie genau das gehen soll, weiß ich aber nicht.


Wie ihr seht, ist das Thema smarter Insulinpen also gar nicht so leicht, bzw. gibt es halt schon ein wenig was auf dem Markt. Es ist also eher kein Zukunftsding, sondern schon Gegenwart, könnte aber eventuell noch etwas ausgereift werden.

Was hättet ihr für Wünsche an einen smarten Insulinpen? Was müsste er eurer Meinung nach können und was nicht? Erzählt es mir doch gerne unter diesem Post.

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