Erbseneintopf

Heute habe ich ein Rezept für einen Erbseneintopf für euch. Er schmeckt so, als wenn ihn Oma gemacht hätte. Als Kind habe ich unglaublich gerne Erbseneintopf gegessen, aber seit dem ich vegan/vegetarisch esse, habe ich lange Zeit keinen mehr gegessen, da ja meist Speck enthalten ist und ohne den Speck einfach etwas am Geschmack für mich fehlte.
Vor ungefähr drei Jahren habe ich dann einfach mal ein Rezept veganisiert und zwar so, dass der Eintopf wie gewohnt schmeckt.

Eintöpfe sind einfach ein Essen, das für mich zum Herbst und Winter dazugehört, aber auch an kalten und regnerischen Tagen im Frühjahr und Sommer sind sie einfach etwas ganz tolles um sich aufzuwärmen. Hier bei mir im Norden hat man ja nun auch zu fast jeder Jahreszeit immer wieder kühles Wetter und Regen, weshalb ich recht oft Suppen und Eintöpfe mache.
Vor ein paar Tagen war es also mal wieder so weit und ich dachte mir, dass ich bei der Gelegenheit diesen tollen Eintopf für euch verblogge.

Gibt es spezielle Suppen/ Eintöpfe die ihr mit etwas besonderem verbindet?

 

Zutaten für einen großen Topf:

  • 50g Räuchertofu
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 2 EL Gemüsebrühe
  • 500g getrocknete, geschälte, grüne Erbsen
  • 1 Bund Suppengrün
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Bund Petersilie

 

Zubereitung:

  1. Den Räuchertofu in kleine Würfel schneiden.
  2. Anschließend die Zwiebel schälen und fein Hacken.
  3. Das Öl in einem Topf erhitzen, den Räuchertofu bei recht hoher Temperatur  unter rühren anbraten, dann die Temperatur niedriger schalten und die Zwiebeln glasig dünsten.                      
  4. Den Tofu und die Zwiebeln mit 2 Litern Wasser ablöschen, die Brühe hinzugeben und alles aufkochen lassen.
  5. Die Erbsen in den Topf geben und alles für 1,5 Stunden zugedeckt kochen lassen.
  6. In der Zwischenzeit das Suppengrün putzen, kleinschneiden und nach 30 Minuten Kochzeit mit in den Topf geben.
  7. Zum Schluss den Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken, die Petersilie hacken und damit die Suppe garnieren.

 

WICHTIG: Die Suppe immer wieder umrühren während des Kochvorgangs, sonst setzt sie an! 

Wer mag, kann auch noch kleine gekochte Kartoffelwürfel am Ende in die Suppe geben.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

 

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